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UnkategorisiertRauhnächte - Ritual und Anleitung für eine besondere Zeit : energie:praxis - Mag. Claudia Koch

22. Dezember 2019by admin0

Der Zeitraum zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag am 6. Januar gilt seit jeher als heilige Zeit. Die Nächte in dieser Zeitspanne (vom 24.12. bis 5.1.) werden »Rauhnächte«   genannt und es sollte möglichst nicht gearbeitet, sondern gefeiert und Rückschau gehalten werden.

Gerne möchte ich mit euch ein schönes Ritual für die Rauhnächte teilen.  Wir richten dabei den Fokus auf das, was wir im neuen Jahr erschaffen wollen und bitten die geistige Welt um Unterstützung.

 

Das Rauhnächteritual

Notiere dir vor Beginn der Rauhnächte 13 Wünsche.

Nimm dir kurz Zeit und überlege in Ruhe:

Was ist mir wirklich wichtig und liegt mir am Herzen?

Was würde das kommende Jahr vollkommen machen?

 

  • Bereite 13 gleich große Zettel vor und schreibe auf jeden Zettel einen der 13 Wünsche.
  • Falte die 13 Zettel jeweils so, dass du sie von außen nicht mehr unterscheiden kannst.
  • Gib die zusammengefalteten Zettel in ein Säckchen oder eine Schachtel.
  • In jeder der Rauhnächte, also am jeweiligen Abend vom 24.12. bis 5.1., ziehe einen der Zettel und übergib ihn der geistigen Welt, indem du ihn in einer feuerfesten Schale verbrennst. Wir sehen nicht nach, welcher Wunsch das ist, um den sich jetzt höhere Kräfte kümmern werden.
  • Achte darauf, was sich in deinem Kopf bzw. Herzen bewegt, während du zusiehst wie der Zettel verbrennt. Bleibe ganz still dabei und übergib die Asche der Erde. Danke zum Abschluss den Elementen für ihre Unterstützung.
  • Verfahre so an jedem Abend der zwölf Raunächte.
  • Am 6. Januar ist noch ein letzter Zettel übrig. Nimm ihn feierlich heraus und lies den Wunsch vor. Es ist der Wunsch, um den du dich im folgenden Jahr selbst kümmern sollst.
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